Der Schlüssel zum Erfolg ist Kameradschaft und der Wille, alles für den anderen zu geben!

Fritz Walter

Team Coaching

Der Wert einer Idee liegt in ihrer Umsetzung.

Dafür benötigt es jedoch eines versierten Teams, genauer Absprachen, gegenseitigen Vertrauens und bestenfalls blinden Verständnisses. Langjährige Teams sind eingeschworene Gemeinschaften und haben Ihre eigenen, internen Gesetzmäßigkeiten. Ein funktionierendes Team zu entwickeln und voran zu bringen gehört zu den wichtigen Herausforderungen, vor der das Management eines Unternehmens steht. Funktionierende Abteilungen, harmonische Teams entstehen nicht einfach nur, weil die Mitglieder fachlich kompetent sind und sie gut nach ihren Fähigkeiten ausgewählt wurden. „Der Schlüssel zum Erfolg ist Kameradschaft…“, das wusste schon Fritz Walter. Nur wenn die Chemie stimmt, wenn das Team eine Gemeinschaft bildet, Begeisterung vorhanden ist und eine gemeinsame Vision, kann es langfristig Spitzenleistung erbringen, ohne dabei unnötig Ressourcen und Energie zu verschwenden.

Ich unterstütze Sie mit meinen Interventionen dabei, das richtige Klima zu schaffen. Durch Analyse, Dialog und Teambildungsmaßnahmen. Selbst langjähriger Teamleader in Führungspositionen, Fussballspieler und Theaterregisseur, greife ich im Team Coaching auf diverse Methoden zurück, die je nach Konstellation miteinander kombiniert werden. Im Zentrum steht dabei die relfexionsgetragene Moderation mit situationsabhängigen Interventionstools wie der systemischen Fragetechniken, Rollenspielen aus der Theaterpädagogik, Action Learning, Root Cause Analyse, Figuren-Aufstellungen, Werte-Hierarchie-Spiel, Konzepte aus der Transaktionsanalyse und Kommunikations-Modellen von Schulz von Thun.

Gewinnen durch vertrauensvollen Dialog

Gemeinsam mit dem Teamleader analysiere ich die Teamkonstellation, schaffe ein Klima des Vertrauens und der Ehrlichkeit, entwickle Konzepte für Visionen, Sportsgeist und Motivation. Und ich verschaffe dem Leader das Standing, das er benötigt, um sein Team mit Begeisterung zu begeistern. Emotionalität ist der Schlüssel zum Erfolg. Es entstehen Hochleistungsteams:

  • Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen
  • Sensibilisierung für die Individualität der Persönlichkeit
  • Akzeptanz und Wertschätzung von Andersartigkeit
  • Verständnis füreinander
  • Reflexion von Rollenverhalten
  • Konflikte als positive Impulse sehen
  • Einsicht in die Abhängigkeiten innerhalb der Gruppe
  • Emotionales Erleben gemeinsamer Stärke
  • Selbstverständlicher Umgang mit Schwäche und mit Fehlern
  • Selbstdisziplin
  • Emotionales Verhältnis zur Vision

Dabei steht eine ganzheitliche Vision im Vordergrund. Visionen sind emotional stark geladene Vorstellungen, die Menschen viel tiefer und emotionaler bewegen als rational entwickelte Ziele der Geschäftsleitung. Diese dürfen natürlich nicht aus dem Blick geraten. Für das Team und seine langfristige Motivation reichen sie jedoch nicht aus. Und deshalb erarbeite ich mit dem Team eine sinnliche, attraktive und emotionale Zukunftsvision.

Analyse des Teams

Leiterfragen bei der Analyse des Systems und der Kommunikationsabläufe sind:

  • Wie werden Entscheidungen im Team getroffen?
  • Wie wird mit Verantwortung umgegangen und wie wird delegiert?
  • Wie manifestiert sich Denken und Fühlen im Handelnd?

Sind diese Fragen geklärt, werden Ziele definiert und Maßnahmen getroffen. Immer mit der Vision vor Augen, das Team so effektiv und motiviert wie möglich zu machen.

Natürlich sind Teams auch der Ort, wo Krisen und Konflikte entstehen und ausgetragen werden. Widersprüche zwischen den Zielen der Geschäftsleitung und den Bedürfnissen einzelner werden hier virulent. Es leiden nicht nur das Arbeitsklima und dadurch die Motivation: Die Effektivität der Abteilung wird dadurch geschmälert und mit ihr die Wertschöpfung des Unternehmens. Doch meistens können die Mitglieder eines solchen Systems die eigentlichen Probleme und ihre Ursachen nur sehr schlecht erkennen. Es fehlt der Abstand. Deshalb ist auch in solchen Situationen ein Coach von außen sinnvoll, der als Mediator fungiert.

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